Freiwillige Feuerwehr Emstek nutzt Maitour für Besuch der Firma Phoenix im ecopark

Die Freiwillige Feuerwehr Emstek hat ihre diesjährige Maitour dazu genutzt, ein geselliges Zusammenkommen mit fachlichen Informationen zur innovativen Brandbekämpfungstechnik der Firma Phoenix zu verbinden …

Bild: Tobias Bohmann

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Bild: Freiwillige Feuerwehr Emstek

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Die Phoenix Fire Protect Development GmbH konnte sich am vergangenen Dienstag, den 14.05.2019 über einen Besuch von 67 Feuerwehrmännern und –frauen freuen. Nachdem die Kameradinnen und Kameraden mit dem Fahrrad von Emstek aus gestartet waren, begrüßten Geschäftsführer Stephan Luker und Vertriebsdirektor Thomas Städtler die Gäste im neu möblierten Besucherraum des Unternehmens im ecopark.

Nachdem zur Erfrischung verschiedene Getränke gereicht wurden, folgte ein kurzer Vortrag, in dem Stephan Luker die Funktionsweise sowie die Vorteile der Phoenix Brandbekämpfungssysteme im Gegensatz zu herkömmlichen Sprinkleranlagen darstellte. Für ein hörbares Staunen im Raum sorgte dann auch die Nennung ausgewählter Referenzen von Phoenix wie beispielsweise das Airbus-Satellitenzentrum bei Immenstaad oder der Schutz von Produktionsstätten des Getränkeherstellers Coca Cola.

Des Weiteren wurden die Feuerwehrmänner und Frauen auch über die Grundzüge des Zusammenwirkens der Anlagen der Firma Phoenix mit den jeweils örtlichen Feuerwehren. In einer lebhaften Frage und Diskussionsrunde wurden von Vertriebsdirektor Thomas Städtler auch die Mitgliedschaft in der International Watermist Association (IWMA) und die geplante Einreichung eines Anerkennungsverfahrens bei der VdS GmbH in Köln angesprochen.

Im Anschluss wurden die Besucher in zwei Gruppen durch die Büroräume sowie Produktions- und Lagerhalle der Firma Phoenix geführt. Hierbei wurde deutlich, dass die modern ausgestatten Arbeitsplätze notwendig sind, damit die inzwischen fünfköpfige Planungsabteilung sowie die Entwicklungsabteilung mit zwei weiteren Mitarbeitern mit einem Bachelor in Gefahrenabwehr bzw. Sicherheitstechnik sowie die Verwaltung und Geschäftsführung sich gemeinsam mit den Monteuren um individuelle Kundenlösungen kümmern können.

Nachdem die Besucher den Düsenteststand der Firma Phoenix und die daran angeschlossene Pumpen- und Messtechnik im Einsatz sehen konnten, überreichte Gemeindebrandmeister Reinhard Vaske als Dank eine Flasche „Emsteker Feuerwasser“ und wünschte der Firma für die Zukunft weiterhin alles Gute.

Phoenix bedankte sich ebenfalls für das Interesse. Geschäftsführer Stephan Luker und Vertriebsdirektor Thomas Städtler betonten die enorme Bedeutung der ehrenamtlichen Arbeit in freiwilligen Feuerwehren und wünschten den Kameradinnen und Kameraden noch viel Spaß beim Abschluss ihrer Maitour im Emsteker Feuerwehrhaus.