Phoenix Fire Protect Development weiter auf Wachstumskurs

Neuer Standort, spannende Projekte und viele großartige Erfahrungen...

Die Phoenix Fire Protect Development GmbH verlegt ihren Unternehmenssitz zum Jahreswechsel in den ecopark an der Bundesautobahn A 1. In der Gemeinde Emstek, in der der ecopark beheimatet ist, bezieht man an der Europa-Allee 20-22 ein modernes und großzügiges Bürogebäude mit angeschlossener Montage- und Lagerhalle. Am bisherigen Standort Garrel konnten Phoenix-Geschäftsführer Stephan Luker und Vertriebdirektor Thomas Städtler die angestrebten Wachstumsoptionen nicht zeitnah realisieren.

Das Unternehmen setzt damit seine gute Entwicklung fort und schafft Platz für neue Mitarbeiter, insbesondere im Bereich Technik und Entwicklung. „Das Jahr 2018 hat uns erneut vorangebracht“, so Geschäftsführer Stephan Luker, „und wir haben mit dem Integrations- und Technologiezentrum bei AIRBUS in Immenstaad und der Veltins-Arena in Gelsenkirchen Projekte gestemmt, deren Anforderungen schon sehr herausfordernd waren.“ Phoenix schützt dort jeweils ausgewählte Bereiche, die besondere Brandrisiken aufweisen, mit seiner selbst entwickelten Hochdrucksprühnebellöschtechnik.

Als ein weiterer Einsatzschwerpunkt hat sich im jetzt zu Ende gehenden Jahr die Verpackungsindustrie erwiesen. „Das ist ein außerordentlich interessantes Marktsegment für den Brandschutzbereich“, erläutert Vertriebsdirektor Thomas Städtler, „denn der Versandhandel wächst weiter deutlich und alles muss ja irgendwie in ein Transportbehältnis, das vielfach aus Kartonagen jeglicher Beschaffenheit und Größe hergestellt wird.“ So konnte Phoenix aktuell für zwei Kunden Lager- und Produktionsstätten in Bottrop und Castrop-Rauxel vollflächig mit seiner Brandbekämpfungstechnik FLEXBASE® ausstatten. Darunter ist ein so genanntes Faltschachtelklebezentrum mit einer Hallenfläche von ca. 10.000,00 m² und angeschlossenen Büros von ca. 1.000,00 m².

Im nächsten Jahr feiert das Unternehmen sein 10jähriges Bestehen, es beschäftigt sich seit 2009 mit der Entwicklung, Planung, Fertigung, Installation und Wartung von Brandbekämpfungssystemen auf Hochdrucksprühnebelbasis. Phoenix praktiziert mit seinem FLEXBASE®-System für vielfältige Anwendungen in Industrie und Gewerbe das Prinzip des so genannten „total floating“, das heißt der Vernebelung kompletter Schutzbereiche. Ähnlich wie bei Gaslöschanlagen werden bei einem Brand die Flammen durch Sauerstoffverdrängung erstickt. Hierfür wurde man im Jahre 2014 mit dem Innovationspreis des Oldenburger Münsterlandes ausgezeichnet. Für Spezialanwendungen z. B. beim Maschinenschutz gibt es das FLEXGRID®-System, das flexible Anschlussmöglichkeiten einzelner (Produktions-)Maschinen entlang eines Rohrleitungsrasters ermöglicht. Abgerundet wird das Tätigkeitsfeld durch die neue Phoenix-Anwendung FLEXIN®, die einen verdeckten Einbau des Rohrleitungsnetzes beispielsweise in denkmalgeschützten Gebäuden und für Kunden mit außergewöhnlichen gestalterischen Anforderungen ermöglicht.