Phoenix nutzt Betriebsausflug für den Besuch von Kunden und Zulieferern

Die Firma Phoenix hat im Rahmen des diesjährigen Betriebsausfluges die Mapress-Edelstahlrohr-Produktion der Firma Geberit in Langenfeld (bei Düsseldorf) besichtigt sowie eigene Kunden besucht.

Reisebus des SV Meppen Foto: Phoenix

Geberit Informationszentrum Langenfeld (GIZ) CCI Foto: Phoenix

Phoenix-Mitarbeiter und die kaufmännische Leiterin der Opti-Run GmbH, Frau Una Jakupovic Foto: Opti-Run

Phoenix-Mitarbeiter vor dem Geberit Informationszentrum Langenfeld (GIZ) Foto: Phoenix

Neubau Geberit Mapress Produktionshalle beim Geberit Informationszentrum Langenfeld (GIZ) Foto: Phoenix

Zur Sicherstellung der selbst auferlegten hohen Qualitätsstandards verbaut die Phoenix Fire Protect Development GmbH für ihre Brandbekämpfungssysteme nur Komponenten ausgewählter Hersteller, die über entsprechende Prüfzertifikate verfügen und von deren Organisationsstruktur, fachlichem Know-How und Zuverlässigkeit sie sich durch Gespräche mit den entsprechenden Beteiligten regelmäßig überzeugt.


Der diesjährige zweitägige Betriebsausflug mit allen Mitarbeitern wurde daher genutzt, um sich im Geberit Informationszentrum Langenfeld (GIZ) über die Besonderheiten der Geberit Mapress Pressfitting Systeme zu informieren. Um rechtzeitig zu einem Begrüßungsimbiss um 09:00 Uhr in Langenfeld (zwischen Köln und Düsseldorf) einzutreffen, starteten die Mitarbeiter ihre diesjährige Tour bereits frühmorgens im Oldenburger Münsterland. Eine Besonderheit war dabei die Anreise mit dem Mannschaftsbus des Fußballbundesliga-Drittligisten SV Meppen, der mit einem überdurchschnittlichen Komfort ideale Reisebedingungen gewährleistete.


Hans-Jürgen Janssen von Geberit informierte die Mitarbeiter über die vormals zum Mannesmann-Konzern gehörende Mapress-Produktion von Geberit und ging in seinem Vortrag auf die für Phoenix relevanten Punkte wie Abstandsregelungen bei Anwendungen für Brandschutzzwecke sowie die Herstellungsschritte in der Produktion und die dadurch bedingte ideale Montagevorbereitung und -verarbeitung ein. Nach einer kurzen Kaffeepause bekamen die Phoenix-Kollegen aus der Verwaltung und Planungsabteilung die Gelegenheit, in einem Vorführraum selbst Hand anzulegen und die Presswerkzeuge, mit denen ihre Monteur-Kollegen tagtäglich arbeiten, selbst einmal in der Praxis auszutesten.


Anschließend folgte eine Besichtigung der ersten von Geberit umgebauten Mapress-Produktions-halle, in der ein Prototyp für eine aus betriebswirtschaftlicher Sicht ideale Prozessstraße erläutert wurde. Anschließend lud der für Phoenix zuständige Geberit-Vertriebsmitarbeiter Christian Reinecke das gesamte angereiste Team gemeinsam mit seiner Ehefrau zu erfrischenden Getränken in der Bar des für Phoenix in Düsseldorf zur Verfügung gestellten Hotels sowie zu einem deftigen Abendessen im traditionellen Düsseldorfer Brauhaus „Zum Schiffchen“ ein. Der Abend endete mit einem geselligen Beisammensein in der Düsseldorfer Altstadt, wo „die längste Theke der Welt“ bestaunt werden konnte.


Am nächsten Morgen ging es nach einem reichhaltigen Frühstück im Hotel mit dem Bus weiter zu einem Referenzkunden von Phoenix, einem Faltschachtelklebezentrum, namentlich dem Unternehmen Opti-Run GmbH in Castrop-Rauxel. Die kaufmännische Leiterin und Ehefrau des Geschäftsführers, Frau Una Jakupovic, erläuterte den interessierten Gästen die hochmoderne Verarbeitung von Faltschachtelkartons für namhafte Versandhäuser und weitere renommierte Kunden im Rahmen eines Rundgangs durch die Produktionshallen. In ihrem Vortrag ging sie insbesondere auch auf das von Phoenix vor Ort installierte Brandbekämpfungssystem ein und bedankte sich bei den seinerzeit vor Ort tätigen Monteuren und Vertriebsdirektor Thomas Städtler für die gelungene Zusammenarbeit, die dem wachsenden Unternehmen den Umzug in eine neu errichtete und höchsten Brandschutzanforderungen genügende Produktionshalle mit einer durch mehr als 9.200 Düsen an einem Rohrleitungsnetz von über 9.000 m Länge geschützte Gesamtfläche von über 10.500 m² ermöglicht habe.


„Insgesamt haben alle Kollegen durch den diesjährigen Betriebsausflug einige fachlich sehr interessante Aspekte für sich mitnehmen können und konnten gerade bei Opti-Run das Ergebnis der auch persönlich sehr guten Zusammenarbeit des Teams aus Verwaltung, Montage, Entwicklung und Planungsabteilung bestaunen“, resümierte Geschäftsführer Stephan Luker nach der Rückkehr von der zweitägigen Veranstaltung am frühen Samstagnachmittag.